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Swiss-Piloten auf der Yogamatte

Die Schweizer Airline Swiss installiert unter anderem einen japanischen Garten, einen Yogaraum und ein Erholungszimmer Teilnehmen an Yogakursen können das  administrative Personal,  Flight-Attendants und Piloten. Man verfolge mit diesem Gesundheitsmanagement einen ganzheitlichen Ansatz, sagt die Swiss. Dazu gehörten Angebote zur Prävention und Intervention bei gesundheitlichen und sozialen Problemen. Ein Teil davon seien die Yogakurse.

 (Quelle: Schweiz am Sonntag 16.10.16)

Verkrampftes Atmen

Viele Hobbysportler verkrampfen sich  bei Anstrengungen und verengen so unbewusst die Atemwege. Oder sie blockieren die Atmung sogar komplett. In Fitnesscentern sind solche Gepflogenheiten oft zu beobachten, so etwa ist unter  Hantel-Stemmern das Luftanhalten beliebt. Das ist nicht empfehlenswert, denn es belastet die Organe. Auch eine Pressatmung mit kurzen, flachen Atemzügen ist ungünstig, dadurch steigt der Blutdruck stark an, und der Blutzufluss zum Herzen wird gestört. Bei Krafttraining und Gymnastik sollte man sich neben der sauberen Ausführung darauf konzentrieren, bei der Anspannung aus- und bei der Entspannung einzuatmen. Anfangs braucht das Achtsamkeit, aber irgendwann geht es in Fleisch und Blut über. Wie man richtig atmet und sich so viel im Leben erleichtert, kann man in unseren Pranayama-Kursen lernen.

(Quelle: NZZ online, 10.10.16)

Yoga gegen Hexenschuss

Bei einem Hexenschuss blockiert ein Wirbel im Rücken und die Muskeln darum herum verkrampfen sich. So können Sie dem schmerzhaften Geschehen vorbeugen: Heben Sie Lasten immer mit gestrecktem Rücken, gehen Sie in die Knie. Trainieren Sie die Bauch- und Rückenmuskulatur. Vermeiden Sie Stress, erlernen Sie Entspannungstechniken wie zum Beispiel Yoga. 
Bei Büroarbeit: Stehen Sie regelmässig auf und bewegen Sie sich. 
Vermeiden Sie einseitige Belastungen. Bewegen Sie sich im Alltag so viel wie möglich.

(Quelle: Saldo, 24.9.2016)

Auch Stars finden durch Yoga innere Ruhe

 

Nicole Kidman, Katy Perry und Hugh Jackman lieben es – und auch bei uns in der Schweiz meditieren immer mehr Menschen. So posten etwa Popstar Justin Bieber (22) und Schauspieler Russell Brand (41) auf Instagram gerne Bilder von ihren Meditationsübungen. Andere bekennen sich in Interviews zu ihrer bevorzugten Art, Ruhe zu finden. Etwa Hugh Jackman (47): «Meditation hat mein Leben verändert», sagte er in Oprah Winfreys Talkshow. Und Nicole Kidman (49 - Bild) schwärmte in der «In-Style»: «Ich liebe es zu meditieren. Ich versuche, es täglich zu machen.» Auch in der Schweiz erlebt Meditation einen Aufschwung. Ob sich die Meditation wie Yoga langfristig und bei der breiten Masse durchsetzen wird, muss sich zeigen. Streng genommen ist natürlich auch das ursprüngliche Yoga eine aktive Form der Meditation.

(Quelle: 20 minuten; 21.07.2016)

Yoga so gesund wie Joggen

 

Wer etwas für sein Herz-Kreislauf-System tun möchte, muss nicht unbedingt joggen, Velo fahren oder einen anderen Ausdauersport betreiben. Auch Yoga wirkt.

Dass Yoga gut tut, ist unumstritten. Das sanfte aber intensive Dehnen und Bewegen hilft bei der Entspannung, lindert Depressionen und soll sogar das Gehirn jung halten. Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen galt bisher dagegen das klassische aerobe Ausdauertraining durch Joggen oder andere bewegungsintensive Sportarten als besonders effektiv. Aber auch Yoga führt zu entsprechenden Resultaten, wie niederländische Forscher im «European Journal of Preventive Cardiology» schreiben.

 

Eindeutiges Ergebnis

Für die Studie hat das Team um Myriam Hunink von der Erasmus-Universität Rotterdam 27 andere Untersuchungen ausgewertet, an denen insgesamt 2768 Personen teilgenommen hatten. Bei allen Probanden waren zunächst die klassischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen überprüft worden: Blutdruck, Cholesterinspiegel, Körpergewicht und Puls.

Anschliessend wurden die Teilnehmer in drei Gruppen eingeteilt – je nachdem, ob sie im Folgenden regelmässig Yogakurse besuchten, ein klassisches Ausdauertraining in Form von Joggen oder Velofahren absolvierten oder gar keinen Sport machten. Am Ende des mehrere Wochen bis Monate langen Versuchszeitraums wurden erneut alle Risikofaktoren überprüft.

Das Ergebnis widerspricht dem, wovon Experten bisher ausgegangen waren. Denn die Yoga-Übungen wirkten nicht nur positiver als gar kein Training, ihre Wirkung war sogar vergleichbar mit jener des Ausdauertrainings.

 

Auch Kondition wird verbessert

Bei beiden Varianten veränderten sich die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in ähnlicher Weise zum Positiven. So senkte regelmässiges Yoga den Blutdruck um durchschnittlich 5 mm Hg (siehe Box), den Wert des «schlechten» LDL-Cholesterins um 12 Milligramm pro Deziliter und das durchschnittliche Körpergewicht um 2,32 Kilogramm, wie die Forscher berichten. Auch der Puls der Probanden beruhigte sich, was auf eine verbesserte Kondition hindeutet.

Das zeige, so Hunink, dass Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Ausdauersport machen können oder wollen, ihr Krankheitsrisiko durch Yoga ähnlich stark senken können.

 

(Quelle: 20 minuten online; 20.12.2014)

Yoga beugt Herzerkrankungen vor

 

 

Mehr Sauerstoff im Körper durch bewusstes Atmen senkt Blutdruck

Yoga kann ein guter Schutz gegen Herzerkrankungen sein – vor allem, wenn anstrengendere Aktivitäten nicht möglich sind. Zu diesem Ergebnis kommt das Erasmus University Medical Center http://www.erasmusmc.nl in seiner aktuellen Untersuchung. Die Auswertung von 37 Studien hat ergeben, dass Yoga Risikofaktoren wie hohen Blutdruck und Cholesterinwerte positiv beeinflussen kann.

 

Cholesterinwerte sinken

Das Team um Myriam Hunink wollte herausfinden, welche Auswirkungen Yoga auf die Herzgesundheit haben kann. Im Vergleich mit dem Verzicht auf Sport zeigten sich deutliche Vorteile. Das Risiko von Fettleibigkeit, hohem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten sank laut dem "European Journal of Preventive Cardiology" http://cpr.sagepub.com deutlich.

 

Im Vergleich mit anderen Arten von Sport wie raschem Gehen oder Joggen, schnitt Yoga bei den gleichen Faktoren nicht besser oder schlechter ab. Laut Hunink weisen diese Forschungsergebnisse darauf hin, dass Yoga sinnvoll sein kann und zu einer Verringerung der Risiken beitragen kann. Derzeit ist jedoch nicht genau erforscht, warum Yoga Vorteile bringen kann.

 

Keine offizielle Empfehlung

Experten wie Maureen Talbot von der British Heart Foundation https://bhf.org.uk gehen davon aus, dass durch die Anstrengung der Muskeln und das bewusste Atmen mehr Sauerstoff in den Körper gelangt und sich so der Blutdruck senken kann. Yoga entspricht jedoch nicht den Empfehlungen der britischen Regierung.

Sportmediziner gehen davon aus, dass Menschen pro Woche rund 150 Minuten gezielt für die Gesundheit von Herz und Lungen trainieren sollten. Yoga wird in diesem Zusammenhang auch nicht zur Muskelstärkung empfohlen, die ebenfalls an ein bis zwei Tagen der Woche stattfinden sollte.

 

(Quelle: pressetext.com 16.12.14)

 

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